Archiv für die Kategorie „Lexikon“

Das “Scharlach-Monster” geht um

Mittwoch, 7. Februar 2007

In unserer Kita geht das Scharlach-Monster um! Und wie ich heute bei Berlin Mum gelesen habe, bei denen in der Kita auch… Toitoitoi, bis jetzt hat es uns noch nicht erwischt!
Noch ist jede Kinderkrankheit an uns vorbei gezogen. Praktisch für mich, aber alle schlauen Bücher sagen uns ja, das die Kinder die Krankheiten brauchen um ihr Immunsystem fit zu machen. Bin gespannt was da auf uns zu kommt:

Die Krankheit beginnt nach einer Inkubationszeit von zwei bis vier Tagen mit Fieber, Schüttelfrost, Erbrechen und einer Rachenentzündung. Der Rachen ist typischerweise tiefrot und die Gaumenmandeln sind geschwollen. Es kommt zu Schluckschmerzen und Schwellung von submandibulären Lymphknoten. Die Zunge ist zunächst weiß belegt, später lösen sich die Beläge und die Zunge erscheint glänzend rot mit hervorstehenden Geschmacksknospen. Dies wird als Erdbeer- oder Himbeerzunge bezeichnet.

Nach ein bis vier Tagen zeigt sich der charakteristische Ausschlag mit nicht juckenden, dicht beieinander stehenden, stecknadelkopfgroßen, intensiv rotgefärbten leicht erhabenen Flecken. Bevorzugte Stellen sind die Achseln und die Leisten, es kann aber auch der ganze Körper befallen sein, allerdings bleibt das Mund-Kinn-Dreieck frei. Diese periorale Blässe wird auch als Milchbart bezeichnet. Etwa 14 Tage nach Beginn kann es zu einer ebenfalls charakteristischen Schuppung der Haut an den Finger- oder Zehenkuppen kommen. Dadurch lässt sich manchmal die Diagnose auch noch im Nachhinein stellen.
Quelle: wikipedia

Wissenswertes zu Toleranz

Freitag, 5. Januar 2007

Bei Wikipedia habe ich folgende Definition gefunden:

Toleranz (oder das Tolerieren) kommt vom lateinischen Verb tolerare – (von tolus: Last) und bedeutet ursprünglich: ertragen, durchstehen, aushalten oder erdulden.

Toleranz beschreibt die Fähigkeit, generell jegliche Form des Andersseins oder Andershandelns (andere Ansichten, -Herkunft, -Sexualität, -Moral, -Religion, -Maßhaltigkeit (technisch), usw.) unangetastet bestehen zu lassen. Erst wenn eine gewisses Maß, die Toleranz-Schwelle, überschritten ist, kommt es zu Reaktionen. Dort wo gar keine Abweichung erlaubt ist, herrscht die Intoleranz.

Der Ausdruck Toleranz bezeichnet im ethisch-sozialen Sinne die soziale, kulturelle und religiöse Nichtverfolgung von Einzelnen oder Gruppen, deren Glaubens- und Lebensweise vom etablierten religiösen oder gesellschaftlichen System abweichen.

Autoritäre Systeme praktizieren das der Toleranz Entgegengesetzte: die Intoleranz. Toleranz als gutmütige „Duldung“ ist aber nicht gleichbedeutend mit Übereinstimmung und stellt die Vorstufe zur Akzeptanz dar.

Toleranz im Sinne eines „Toleranzbereiches“ umfasst einerseits die Vollmacht zur Sanktionierung des Abweichlers und andererseits die bewusste Entscheidung, davon Abstand zu nehmen. Sie wird normalerweise bei gewaltlosem, auf Einigung zielendem Verhalten geübt. Toleranz kann Gewalt vermindern.

Im weiteren soziologischen Sinn gilt, dass Intoleranz und Konformität Gewalt und soziale Destabilisierung bewirken. Toleranz ist folglich die Schaffung eines Spielraums für Menschen abweichenden sozialen Verhaltens und anderer Normen. Toleranz richtet sich nur auf Menschen, die wegen ihrer Andersartigkeit ausgeschlossen sind. Anders als die Masse, die gegen das Abweichende rigide vorgeht, erforderte die Toleranz, dass andersgeartete Parteien oder Gruppen diesbezüglich leiblich wie seelisch nicht behindert werden.

Wer der Idee der Toleranz ablehnend gegenübersteht oder der Ansicht ist, diese komme übermäßig zur Geltung, kann den Ausdruck Tolerantismus verwenden, wie zum Beispiel die Kaiserin Maria Theresia, welche sich damit gegen die Duldung von Nichtkatholiken (Protestanten und Juden) wandte.

Wissenswertes zu Follikelsprung

Freitag, 3. November 2006

Der Follikelsprung (lat. Ovulation), im allgemeinen Sprachgebrauch auch als Eisprung bezeichnet – ist eine kurze Phase im weiblichen Zyklus, in der die herangereifte unbefruchtete Eizelle aus dem reifen Follikel, …

Eine etwas trockene aber recht wissenschaftlich anmutende Ausführung zum Thema Eisprung gibt es natürlich wie immer bei Wikipedia .

Wissenswertes zu…

Dienstag, 17. Oktober 2006

Kinderbetreuung
ist als zusammenfassender Begriff für die pflegende, beaufsichtigende, erziehende Tätigkeit Erwachsener gegenüber Kindern zu verstehen. Kind ist nach deutschem Recht in der Regel jeder junge Mensch, der das 14. Lebensjahr noch nicht vollendet hat (§ 7 Abs. 1 SGB VIII). Kinderbetreuung erfolgt zuerst und zumeist in der Familie, in der Vergangenheit und in reicheren Familien auch durch Kindermädchen. Heute ist neben der Familienerziehung die Form der öffentlich organisierten Kindertagesbetreuung in Kindertagesstätten und Kindertagespflege vorherrschend. Insbesondere im Alter vom vollendeten dritten Lebensjahr bis zur Einschulung besucht fast jedes Kind in Deutschland (ca. 95%) zumindest einen Halbtagskindergarten.

Für Eltern und insbesondere Mütter, die ihren Beruf nicht durch längere Erziehungspausen unterbrechen können oder wollen, ist die Möglichkeit der Kleinkindbetreuung ein wichtiger Aspekt in der Familienplanung. Der Mangel an solchen Betreuungsplätzen in Deutschland wird als eine der Ursachen für die niedrige Geburtenrate, besonders unter Akademikerinnen, angesehen.

Wissenswertes…

Montag, 2. Oktober 2006

zum Thema Stillen finden wir natürlich mal wieder bei www.wikipedia.de .

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Wissenswertes zu …

Dienstag, 26. September 2006

Erbrechen (griechisch: Emesis; lateinisch: Vomitus) ist die schwallartige Entleerung des Magen- oder Speiseröhreninhaltes entgegen der natürlichen Richtung durch die Speiseröhre und den Mund. Es ist meist mit einem brennenden Gefühl in der Speiseröhre (Sodbrennen) verbunden, das durch den säurehaltigen Magensaft verursacht wird.

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Wissenswertes zu….

Freitag, 22. September 2006

Daumenlutschen ist die menschliche Angewohnheit, den Daumen in den Mund zu stecken und daran zu saugen oder lutschen.
Menschen werden mit einem Saugreflex geboren, der saugende Mundbewegungen bei Berührung der Lippen oder der Zungenspitze auslöst und die Nahrungsversorgung im ersten Lebensjahr sicherstellt.

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