Archiv für die Kategorie „Lexikon“

Warum sieht ein Stier eigentlich “rot”?

Samstag, 24. Januar 2009

Warum sieht ein Stier eigentlich “rot”?
… das haben mein Sohn und ich uns die Tage gefragt und in diversen schlauen Kinderbüchern leider keine Antwort gefunden. Erst als wir das Internet zu rate gezogen haben, sind wir auf eine Antwort gestoßen:

Ein Stier sieht nicht “rot”, da er von natur aus farbenblind ist!
Ein Stier reagiert wütend auf die Bewegungen des Tuches des Toreros. Er denkt das Tuch wäre ein anderer Stier und will den Nebenbuller ausschalten! Es ist also nicht die rote Farbe auf die er reagiert, sondern die Bewegung des Tuches!

Das hatte ich auch nicht gewußt … und wieder was dazu gelernt ;)

Granatapfel

Mittwoch, 14. Januar 2009

Der Granatapfel zählt zu den gesündesten und köstlichsten Schätzen der Natur.

Heilfrucht Granatapfel

Mythos oder Wahrheit, das weiß ich natürlich auch nicht, aber ich fühle mich immer ein bisschen gesünder wenn ich mir einen mit meiner Familie geteilt habe :)
Zum Obstfrühstück gebe ich meinem Sohn immer mal wieder gerne ein paar Löffel voll kleiner Fruchtkerne mit, nachdem ich herausgefunden habe, wie man superleicht die kleinen Biester aus der Hülle bekommt ;)

Tipp zum Früchte ernten: Frucht horizontal halbieren, eine Hälfte über ein etwas höheres Gefäß halten und kräftig mit einem Kochlöffel draufhauen. Dann purzel die kleinen Fruchtkerne ohne großen spritzer in das Gefäß. Innerhalb von drei Minuten sollten Sie alle Kerne aus den beiden Hälfen geklopft haben und können die Frucht geniessen.

Viel Spaß beim essen!

Die häufigsten Rechtschreibfehler im Deutschen

Montag, 29. September 2008

Habe bei Wikipedia mal wieder etwas nützliches entdeckt: eine Liste der häufigsten Rechtschreibfehler in der deutschen Sprache!

Kommentare schreiben ist nicht schwer

Freitag, 27. Juni 2008

Diese Tage wurde ich von meine Freundin S. gefragt wie man denn eigentlich Kommentare schreibt in einem Blog und warum so wenige welche schreiben. Die letzte Frage kann ich leider auch nicht wirklich beantworten, aber dafür die Erste!

Kommentare schreiben ist ganz einfach.
Unter dem Artikel in der letzte Zeile steht die letzte Zeile:
Kategorie: xyz | 0 Kommentare
Dort einfach auf Kommentare klicken und dann kann es losgehen.
Schreib einfach deinen Namen in die erste Zeile. In der zweiten Zeile kommt deine Mailadresse,die wird aber nicht veröffentlicht. in der dritten Zeile kannst Du (wenn vorhanden ) deine Website angeben. Wenn man das nicht möchte, einfach weglassen … und dann einfach in dem großen Textfeld deine Meinung zum Artikel bzw. Thema schreiben!

Bitte einfach mal ausprobieren – für denjenigen der schreibt ist ein Feedback immer toll und er freut sich sicherlich darüber. Ich spreche da aus eigener Erfahrung ;)

Babybodys, Nachhaltigkeit und LOHAS

Freitag, 14. März 2008

Heute möchte ich Euch einfach nur weiterleiten an Matias vom VisualBlog, der sich mit dem wirklich interessanten Thema Nachhaltigkeit und LOHAS auseinandersets. Bis letzten Sommer wußte auch ich noch nicht, das ich ein “NEO-Öko” bin, sondern habe es einfach gelebt!
Interessanterweise habe ich mich selber nie als “Öko” gesehen – mehr als Umweltbewußt und Ressourcen sparend. Z.B. schleuder ich meine Wäsche im Sommer nur 400 oder 800 mal, im Herbst auf 1000 und nur im Winter, wenn ich unsere Wäsche gar nicht rausstellen kann auf 1200 Umdrehungen. Immerhin beträgt der Unterschied zum Teil bis zu einer Stunde und das heißt eine Stunde Strom gespart! Außerdem fahre ich schon seit drei Jahren das ganze Jahr über Fahrrad – härtet ab! Bis auf einen kleinen Schnupfen zwischendurch, sind wir auch gut durch den Winter gekommen ;)
Über das Thema Ernährung habe ich ja auch schon öfter geschrieben…

Nun aber viel Spaß beim lesen … Babybodys, Nachhaltigkeit und LOHAS

Das Scharlach – Monster ist eingezogen

Mittwoch, 16. Mai 2007

Nun hat das Scharlach Monster bei uns ein paar Tage gewohnt!
Zuerst sah das ganze aus wie eine Erkältung oder Grippe, aber nach ca. 24 Stunden konnte man dann den typischen Scharlach Ausschlag an Bauch+Leiste und im Gesicht erkennen. Also am Samstag morgen zum Kinderarzt … natürlich super voll, ging aber erstaunlich schnell!
Dann gab es das erste Mal Antibiotika für Rouven. Nachdem er sich wieder beruhigt hatte, stellte er mit entsetzten fest, das Medizin ja echt furchtbar schmeckt. Wieder eine Erkenntnis mehr gewonnen: ‘Darum wollen Mama und Papa nicht, das ich krank werde!’.
Das Zeug putscht ihn total auf, kurz nach Einnahme des Medikamentes, läuft er wie ein Irrer durch die Wohnung und hat super viel Energie im Körper! Leider regnet es hier gerade ziemlich oft und ich habe etwas Mühe diese Energie zu steuern.
Seit heute darf er aber wieder in die Kita – welch Stück Glück für uns beide *grins*
Bis auf seine launische Art ist alles anscheinend gut verlaufen. In 14 Tagen müssen wir noch eine Urinprobe abgeben um zu gucken, ob wirklich die komplette Streptokokken-Infektion weg ist, denn anscheinend können unangenehme Komplikationen auftreten.

Sonnenbrand

Freitag, 13. April 2007

Ja, es gibt einen Unterschied zwischen Sonnenbrand und Sonnenstich.
Zwar ist für beides die Sonne verantwortlich, aber beim Sonnenstich schwillt die Hirnhaut an und beim Sonnenbrand ist die Hautoberfläche ”verbrannt”. Genauere etwas wissenschaftliche Erleuterungen findet ihr wie immer bei Wikipedia.de

Der Sonnenbrand (medizinisch: UV-Erythem) ist eine entzündliche Rötung der menschlichen Haut durch kurzwellige Sonnenstrahlung, so dass er auch als Dermatitis solaris oder Erythema solare bezeichnet wird.

Akut führt ein Sonnenbrand zu Druckempfindlichkeit und Brandschäden bis hin zur Blasenbildung, langfristig kann auch Hautkrebs die Folge sein. Die Erweiterung der Blutgefäße in der Haut führt zu stärkerem Blutfluss, was als Rötung (Erythem) der Haut sichtbar wird.

Besonders gefährdet sind die Schultern und der Oberkörper, wo es häufig zur Abschälung der oberen Hautschichten einige Tage nach dem Sonnenbrand kommt. Auch Füße und Gesicht, hier besonders die Nase, sind durch ihre exponierte Lage stark gefährdet und werden zusätzlich meist nicht gründlich genug geschützt. ….

Sonne ohne Ende?

Donnerstag, 12. April 2007

Jetzt scheint es loszugehen mit der Sonne :) Der Heuschnupfen hat mich fest im Griff und der Sonnenhut ist in der Tasche! Da Rouven und ich beide blonde Haare haben, müssen wir schon bei den ersten Sonnenstrahlen einen Sonnenhut tragen, sonst gibt es einen Sonnenstich! Meinen ersten hatte ich dieses Jahr übrings schon und das Anfang März! Da hatte ich die Kraft der Sonne total unterschätzt, obwohl ich das Problem eigentlich kenne…

Ein Sonnenstich (Insolation, Heliosis) entsteht durch lang andauernde direkte Sonneneinstrahlung auf den Kopf und Nackenbereich. Dies führt zu einer Schwellung der Hirnhaut. Der Sonnenstich äußert sich durch Schwindel, Übelkeit, die zum Erbrechen führen kann und Nackenschmerzen bis hin zu Nackensteifigkeit (Meningismus). Auch Ohrgeräusche kommen vor. Gerade bei kleinen Kindern kann intensive Sonnenbestrahlung sogar eine Hirnhautentzündung herbeiführen und auf diese Weise zum Tod führen.

Das mit dem Erbrechen, kann ich bestättigen …

Kommen nicht zur Ruhe…

Donnerstag, 22. Februar 2007

Unsere Kita kommt dieses Jahr nicht zur Ruhe! Schon seit Ende Januar geistert nun das Scharlach-Monster durch unsere Räume und nun auch noch das: WINDPOCKEN !!! Die sind ja nur hochansteckend *guck genervt*

Die Windpocken (Varizellen), auch als Wasserpocken, Feuchtblattern, Spitze Blattern, Wilde Blattern, in Österreich als Schafplattern bzw. Schafblattern bezeichnet (ICD-10-Kode B01), ist eine durch das Varizella-Zoster-Virus ausgelöste und per Tröpfcheninfektion übertragene Erkrankung. Der Name Windpocken kommt von der hohen Ansteckungsfähigkeit dieser Viren, die auch über einige Meter in der Luft übertragen werden. Die Erkrankung, von der überwiegend Kinder im Vorschulalter betroffen sind, führt bei 80 Prozent der Infizierten zu einer lebenslangen Immunität.

Eine Impfung ist möglich. Eine Mehrfachimpfung gegen Masern, Mumps, Röteln und Windpocken ist seit Sommer 2006 möglich, eine zweifache Impfung erhöht den Impfschutz von 72 % auf über 90 %.

Und wie schütze ich mein Kind davor?
Da die Erreger an der Luft nur für etwa zehn Minuten überlebensfähig sind, ist eine Übertragung durch herumliegende Kleidung oder Spielzeug in der Regel nicht zu befürchten. 
Das ist ja schon mal beruhigend. Ich denke ein paar mal mehr Hände waschen, damit die Viren nicht über die Schleimhäute in Mund, Nase oder Augen in den Körper gelangen können, ist auch sinnvoll. Dazu wie immer viel Vitamine und frische Luft.
Hat jemand sonst noch einen Tipp?

Wissenswertes zum Thema…

Donnerstag, 8. Februar 2007

Immunsystem, wie immer gesucht und gefunden bei wikipedia.de: 

Als Immunsystem (vom lateinischen immunis für „frei“, „verschont“, „unberührt“) wird das Abwehrsystem von Lebewesen bezeichnet, das Gefahren durch Krankheitserreger abwenden soll. Es neutralisiert körperfremde Substanzen und vernichtet Zellen, die es als fehlerhaft erkennt. ….